Existenzgründung für Punks

10 Gründe, warum einige der erfolgreichsten Unternehmer Punks sind und umgekehrt.

Die meisten dieser zehn Punkte meine ich völlig ernst.

Bekanntlich soll richhiker.de ja unter anderem dabei helfen, mehr von Euch versoffenen Punks zu Milliardären zu machen.

Wenn ich mir die Biografien der Super-Reichen so durchlese, habe ich allerdings das Gefühl, dass so einige Punks die angestrebte Infiltration bereits geschafft haben. -Dass womöglich eine punkige Lebenseinstellung sogar wesentliche Voraussetzung dafür ist, reich zu werden und -dass die meisten Anzugträger, welche die Milliardärs-Szene bevölkern, lediglich Lakaien sind -für Leute, die auf Konventionen mehr oder weniger pfeifen und die man durchaus als “Punks” bezeichnen könnte.

Los gehts:

1. Punks haben einen beschissenen Lebenslauf -idealerweise sogar mit Vorstrafen.

Du kannst aufatmen: Ein beschissener Lebenslauf ist kein Grund zur Resignation, sondern offenbar sogar Grundvoraussetzung dafür, reich zu werden, den Biografien diverser Milliardäre nach zu urteilen.
Kommt sogar noch eine Vorstrafe hinzu, ein mehrmonatiger Aufenthalt in der geschlossenen Psychiatrie oder ein großflächiges Gesichts-Tattoo, kannst Du Dir selbst gratulieren: Du hast es geschafft, alle Brücken hinter Dir abzubrechen!
Niemand, der noch bei Trost ist, wird Dir jetzt noch einen vernünftigen Job geben (Gottseidank verachtest Du Lohnarbeit ja sowieso, so dass das jetzt nicht sooo eine Tragödie für Dich darstellt).

Ab jetzt hast Du somit nur noch zwei Alternativen: In den Knast wandern oder reich werden, wie Richard Branson seine damaligen Alternativen als Jugendlicher in seiner Biografie “losing my virginity” zusammenfasst.
Deine Zukunft ist für Dich somit so klar und übersichtlich wie eine im unberührten Neuschnee glitzernde Christbaum-Plantage (Literatur-Nobelpreis-Komitee-einschleimender Satz, vastehste?).
Keine tausenden verwirrenden Job- und Karriere-Möglichkeiten, über die Du Dir im Berufs-Informations-Zentrum der Arbeitsagentur Dein eh schon stark angekifftes Gehirn zermartern müsstest (als ob Du das jemals tun würdest).
Du musst Dir auch keine Gedanken mehr über die Vermeidung von “Lücken” im Lebenslauf machen, oder ob Du irgendwelche peinlichen Artikel auf Deinem Blog veröffentlicht hast, die Du damals witzig fandest und die ein zukünftiger Arbeitgeber lesen könnte, sobald er Deinen Namen googelt.
Du bist frei und kannst Dich so punkig benehmen, wie Du willst! *rüüüüüüüüüüüüüalps* (sorry -ein Bäuerchen)
Und da Dir Niemand Arbeit gibt, kannst Du nur noch selbst Arbeitgeber werden (dabei bitte außer Dir selbst keine anderen vorbestraften, schlecht gelaunten und streng riechenden Punks einstellen, sondern möglichst nur lauter zuverlässige, fröhliche und fleißige Menschen!), womit Du im Grunde gedanklich bereits den ersten Schritt zum Milliardär vollzogen hast;
Denn die meisten Super-Reichen (abgesehen vielleicht von einigen menschenscheuen Aktienspekulanten oder hochbezahlten prominenten Lohnarbeitern wie z.B. Schauspielern, Sportlern etc. -welche gemäß der Richhiker-Definition aber keine echten Richhiker sind), sind quasi “Zwischenhändler” und Vermarkter von Dienstleistungen und Produkten: Sie vermitteln Arbeit an ihre Angestellten oder, wie Prof. Faltin das in “Kopf schlägt Kapital” formuliert: Sie sind “Komponisten”, die die verschiedenen Anbieter und Dienstleister zusammenbringen. Im Beamtendeutsch auch “Arbeitgeber” genannt und im marxistischen Klassenkämpfer-Jargon leicht tendenziös “Ausbeuterschwein”.

Fazit: Ist der Ruf erst uri ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert! -Was mich direkt zu Punkt Nr. 2 auf meiner Liste bringt:

2. Punks ist Nichts peinlich.

Man kann es sicherlich in bestimmten Branchen auch trotz eines Medien-scheuen Lebenswandels schaffen, sein Vermögen exzessiv zu vermehren. Das sind z.B. alle Branchen, die als Zulieferer tätig sind -also Zwischenprodukte herstellen: Bergbau, Rohstoff-Erzeugung, Auto-Zulieferer usw..
Sobald Dein zukünftiges Firmen-Imperium aber hauptsächlich mit Endkunden, also Konsumenten, zu tun hat, ist ein wenig Medienpräsenz offenbar manchmal ganz hilfreich.
Paris Hilton, Rihanna, Lady Gaga und Co scheinen mir z.B. extra PR-Profis zu beschäftigen, welche sich ständig neue “Skandälchen” ausdenken, die diesen Damen “passieren”, anschließend von zufällig anwesenden Paparazzis dokumentiert werden und die ich dann auf “yahoo-Nachrichten” gezwungen werde, zu lesen, wenn ich versuche, meine emails zu checken.

Bloggen und Twittern ist für viele solcher Endkunden-Unternehmer (R. Branson gehört auch dazu) mittlerweile eh Pflicht. Wenn sie dabei etwas Peinliches oder Kontroverses schreiben -um so besser. Es gibt ja bekanntlich keine schlechte Werbung.
Wenn Du also demnächst wie gewohnt nachmittags mitten in der Fußgängerzone in Deinem eigenen Erbrochenen liegend erwachst, hast Du den ersten Schritt zum Millionär bereits vollzogen und kannst das als genialen Viral-Marketing-Schachzug verbuchen, der später Deinem zukünftigen Konzern via youtube und Co zu Popularität verhelfen wird.

3. Ein Punk ist immer ehrlich und schleimt nicht herum (-Jedenfalls ein Idealpunk in einer Idealpunk-Welt).

(=inspiriert von: “Wir Thälmannpioniere lieben die Wahrheit, sind zuverlässig und einander freund”. -als kurzer Insider für die Ossis unter uns…)

Man kann es eh nie allen Kunden recht machen.
Wenn man das versucht, wird man imho letztendlich ALLE Kunden verlieren, weil Niemand Schleimer mag. -Ein Gedanke, der mir zumindest einen gewissen Trost spendet, während ich all die seriös wirken wollenden, sich bei venture-capital-Gesellschaften einschleimenden Existenzgründer betrachte, die sich auf startup-Messen herum treiben. -Die werden alle früher oder später wieder bei der guten alten Lohnarbeit landen, schätze ich…

Also sollte man gar nicht erst versuchen, es Allen recht zu machen, sondern statt dessen das Gegenteil tun und -von vornherein polarisieren; Also kein Blatt vor den Mund nehmen, so (politisch unkorrekt, peinlich, schleimig (?), pseudo-… usw.) sein, wie man nun mal ist und es sich reihenweise mit potentiellen Kunden oder -Fans verscherzen.
Übrig bleiben, falls überhaupt, nur Hardcore-Fans, welche im Idealfall sogar als “Evangelisten” Deines Produktes in die Welt hinaus ziehen, um Anderen die frohe Kunde zu überbringen; -die sich aber auch als Erste von Dir abwenden dürften, sobald Du Dir selbst untreu wirst.
Was würde wohl z.B. mit dem Aktienkurs von Harley Davidson passieren, wenn man dort auf die Idee käme, neue Kundenkreise zu erschließen, indem man einen familienfreundlichen Harley-Davidson-Kleinwagen herausbrächte? -Exakt.

Es gibt übrigens einen Fachbegriff für diese “Strategie” (sofern man “nicht herumzuschleimen” als Strategie betrachten will), den sich Guy Kawasaki ausgedacht hat (Ex-Marketing-Chef für den Apple-Macintosh, auch als “Mac” bekannt): Evangelism-Marketing.
In diesem Buch namens “Selling the Dream”, welches ich demnächst wohl mal lesen werde, erläutert er das vermutlich näher.

Letztendlich kann man mit seiner Punk-Evangelism-Strategie natürlich genauso auf die Schnauze fallen, wie mit einer klassischen “schmieriger Hausierer” -Strategie, wie man sie auf vielen der klein-kommerziellen Internet-Seiten bewundern kann. Bei letzterer allerdings wäre man dann gescheitert UND hätte sich gleichzeitig auch noch selbst erniedrigt, wogegen bei ersterer heiter scheitern deutlich leichter fallen dürfte (siehe Punkt 7-grandios scheitern).

4. Punks sind arm und haben niemals Geld.

-Klingt erst mal komisch, ist aber so:
Laut Kiyosaki (“rich dad, poor dad”) sind Reiche stets arm.
Denn wer nichts hat, dem kann auch nichts genommen werden. Insbesondere (Abmahn-) Anwälte und Finanzbeamte sind demnach permanent damit beschäftigt, Jedem, der Vermögen hat, dieses abspenstig zu machen.
Reiche besitzen deshalb persönlich im Grunde kein Vermögen, sondern achten sorgfältig darauf, dass sie stets lediglich leitende Angestellte und Gründer der Firmen sind, denen “ihr” Vermögen gehört.
Ihr könnt also frohlocken und auch als erfolgreiche Richhiker weiterhin dem, von der Last großer Vermögen freien, Lebensstil eines Punkes frönen. Ihr müsst lediglich bei Euren eigenen Firmen, Scheinfirmen, Briefkastenfirmen, Mantelfirmen, Dachfirmen, Stiftungen, Vereinen und was es da nicht alles an legalen Möglichkeiten gibt, als geschäftsführender Punk angestellt sein.

5. Punks sind extrem faul.

Dank ihrer angeborenen- und durch jahrelanges unbeugsames Training eingeschliffen Faulheit sind Punks immun gegen die Tücken des Alles-selbst-machen-Wollens, denen gelegentlich Existenzgründer zum Opfer fallen, deren Kontrollzwang nicht, wie bei Punks, von ihrer unbändigen Faulheit bei Weitem übertroffen wird.
Manche Gründer machen auch aus der religiösen Überzeugung heraus alles selbst, dass es unmoralisch sei, ohne “harte Arbeit” reich zu werden, oder weil sie Angst haben, dass ihre Mitarbeiter einer solchen religiösen Überzeugung anhängen- und sie deshalb für gottlos halten könnten.

Milliardäre machen dagegen NICHTS selbst, außer sich neue Projekte auszudenken und -umsetzen zu lassen bzw., wenn sie irgendwann berühmt sind, -lediglich über Projektideen Anderer zu entscheiden, oder -Projekte rechtzeitig einzustampfen, die nicht die erhofften Ergebnisse bringen, bevor sie den Gesamt-Konzern mit nach unten ziehen.
Anders lässt sich ein Firmen-Imperium wie z.B. virgin von einem einzelnen Menschen (in diesem Fall Richard Branson) gar nicht führen.

Deshalb sollte man, sofern sie nicht angeboren oder -durch jahrelange Praxis bereits eingeschliffen ist, Faulheit bereits dann fleißig trainieren, wenn die eigene Firma noch so klein ist, dass man eigentlich auch noch alles selbst machen könnte.
Dem Nicht-Faulsein sollte man auch deshalb nicht frönen, weil man dann in Krisen-Situationen keine Reserven hat.
Ein Chef, der alles so organisiert hat, dass es von allein bzw. -mit Hilfe der Angestellten läuft, hat genug Reserven, um anzupacken, wenn es irgendwo brennt und ansonsten friedlich in seiner Hängematte abzuhängen, die Angestellten nicht durch ständige Überwachung zu drangsalieren und -zu frusten und -die weitere Expansion, -Partnerschaften, -Projekte, -Party, -Urlaub etc. zu planen.

6. Punks sind radikal.

Auch Milliardären -besonders, wenn sie die Milliarden nur geerbt haben und deshalb die Tücken der Vermögensmaximierung nicht von der Pike auf gelernt haben, können Investment-Fehler passieren, bei denen sie anschließend froh sein können, wenigstens nur arm zu sein und nicht arm und privatinsolvent. Oder arm und privatinsolvent in einem Zement-Eimer auf dem Grund eines tiefen Gewässers.
Solche Fehler passieren offenbar, wenn Investoren von ihren Projekten so “überzeugt” sind, dass sie nicht die Notbremse ziehen, wenn sich die Dinge nicht so entwickeln, wie geplant.
Da hilft nur radikales Einstampfen des defizitären Projektes.
Das klingt erst einmal nicht so schwer, aber Hobby-Aktienspekulanten (bzw. gescheiterte Ex-Hobby-Aktienspekulanten wie ich *schnief*) können z.B. vielleicht einigermaßen nachfühlen, wie schwer es manchmal ist, ein gedankliches Stopp-Loss (=wenn der Aktienkurs unter einen bestimmten Preis fällt, verkaufe ich ohne wenn und aber) wirklich durchzuziehen.
Noch schwerer dürfte es für einen Firmenbesitzer sein, der selbst der größte Fan und -Konsument der eigenen Produkte oder -Dienstleistungen ist… Zudem ist es immer schwer, vor sich selbst und -Anderen sein Scheitern einzugestehen und -dass man sich geirrt hat. Insbesondere, wenn man zuvor noch mit seinem grandiosen Businessplan überall angegeben hat.
Was mich zu Punkt Nr. 7 bringt:

7. Punks haben keine Angst, grandios zu scheitern.

Ähnlich wie bei der Faulheit, sind Punks es in Folge jahrelangen ausdauernden Trainings gewohnt, zu scheitern. Einige Punks haben das Scheitern derartig perfektioniert, dass sie es sogar zu genießen scheinen und -regelmäßig mit ausgiebigen heiteren Besäufnissen feiern, nach dem Motto: Scheiter heiter!
Vor Anderen sein Scheitern einzugestehen, ist demzufolge eine der leichtesten Übungen eines Punks, handelt es sich hierbei doch um einen willkommenen Anlass, alle seine Freunde einzuladen und sich volllaufen zu lassen.

8. Punks sind großkotzig.

Bevor Punks Anderen in den Hintern kriechen müssen, verzichten sie lieber auf Geld und sonstige lukrative Angebote und schlafen auf der Parkbank.

Ich kann mir z.B keinen echten Punk vorstellen, wie er bei startup-Messen vor Venture-capital-Geschellschaften um Aufmerksamkeit bettelt. Zumal sich heutzutage die Venture-capital-funds und Inkubatoren schon überall wie die Sardinen stapeln und -gegenseitig auf die Füße treten.
Wenn Deine Geschäftsidee wirklich so genial ist und Du wirklich nicht auf Kredite oder Risiko-Kapital anderer Leute verzichten kannst, dann sollten die Investoren eigentlich um Deine Aufmerksamkeit betteln und nicht andersherum.
Warum nicht einfach kurz alle in Frage kommenden Investoren anrufen und sie erst einmal gegenseitig um 5% an Deiner Firma steigern lassen -um erst einmal zu checken, was die eigene Firma überhaupt Wert ist? -Später kann man ja immer noch größere Anteile verkaufen. Keine Ahnung, ob das praktikabel ist, aber es wäre auf jeden Fall großkotziger, als diese komischen Ultra-Kurzvorstellungen (“pitchs”) vor Venture-capital-funds, um nicht deren kostbare Zeit zu stehlen…
Ich begebe mich hier auf hochspekulatives Terrain, aber ich vermute, dass Kiyosakis Beobachtung, dass Business-Deals viel mit Flirten gemeinsam haben, nicht so weit hergeholt ist.
Und beim Flirten wirkt Derjenige am attraktivsten aufs andere (oder gleiche natürlich) Geschlecht, der am wenigsten so wirkt, als ob er es nötig hätte -hab ich mal gehört, von Jemandem, der sich damit auskennt…

9. Punks sind… (denk nach Alta, nur noch 2 Punkte, dann hab ichs geschafft)…äh…Punks essen Alles.

-Sicherlich sehr nützlich, wenn man Geschäfte mit Angehörigen exotischer Völkerschaften macht und -von ihnen zum Essen eingeladen wird. Das Geschäft kann schon mal nicht daran scheitern, dass man das Gegenüber durch Nahrungsverweigerung tödlich beleidigt.

10. Punks zerstören gern.

Schöpferische Zerstörung ist laut Josef Schumpeter (österreichischer Ökonom) ein Grundprinzip des technologischen Fortschrittes in freien Gesellschaften (wo freier Austausch der Ideen, Meinungen und Produkte möglich ist -ohne Beschränkung durch Feudalherren oder sozialistische Plankommissionen). Schöpferische Zerstörung ist somit auch Grundlage für steigenden allgemeinen Reichtum.
Denn was nützt einem reichen König all sein Land, wenn es dort auf Grund der Unterdrückung der Untertanen (z.B. Verbot, reich zu werden durch Besitz- und Handelsbeschränkungen) kaum technischen Fortschritt gibt und alles, was die Menschen daraus hervorbringen, Kartoffeln, Getreide, Holz und Viehzeug sind? -Ok, er muss dann vielleicht nicht arbeiten und besitzt haufenweise Gold und Silber, kann sich dafür aber nichts kaufen und hat daher deutlich weniger Komfort als ein Harz4-Empfänger heutzutage (der warm duschen kann, Fernsehen, smsen, im Internet surfen und sich exotische Früchte usw. leisten kann). Zum reich werden gehört demzufolge zwingend auch allgemeiner technischer Fortschritt. Und dieser führt stets zur Verschrottung bzw. -Zerstörung der Vorgänger-Technologien inklusive der dazugehörigen Anbieter, falls diese nicht schnell genug modernisieren.

Laut Prof. Faltin ist es übrigens bei der Suche nach profitablen Geschäftsideen besonders lohnenswert, immer zu hinterfragen, warum eine Sache schon seit Ewigkeiten so gemacht wird und nicht anders.
Als Beispiel nennt Faltin wieder seine Tee-Kampagne: Tradition war hier, dass Tee immer nur in Kleinstmengen per Teebeutel verkauft wird, weil das halt “schon immer so war”. Wogegen Kaffee z.B. “schon immer” in Großpackungen verkauft wurde. Nach Abwägung aller Pros und Kontras kam Faltin zu der Einsicht, dass es sich hier um einen klassischen Konventions-Teufel, ohne logischen Grund handelte. Anschließend startete er mit der Tee-Kampagne durch: Verkauf der bei Kennern gefragtesten Darjeeling-Schwarztee-Sorte in Großpackungen.

Oft hat sich also bei Dingen, die “schon immer so” gemacht werden, einfach der Traditions-Teufel eingeschlichen, für den Menschen aus irgendwelchen evolutionären Gründen offenbar relativ anfällig sind. -Wir ändern nicht gerne Dinge, die sich bewährt haben und seit Jahrzehnten oder gar -Jahrhunderten funktionieren.
Punks dagegen scheißen auf Traditionen und Konventionen und haben deshalb keine Hemmungen, irgendwelche Gefühle zu verletzen, wenn sie sich nicht an diese Konventionen halten, während normale, gut erzogene Menschen oft gar nicht auf die Idee kommen, Konventionen zu hinterfragen.

So. Bevor ihr Punks Euch jetzt wieder hinlegt:

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